Hereinspaziert in Bremens Unterhaltungszentrale

"Onkel Pauls Mixtape"

Die turbulente 80/90er Komödie

 

Milli Vanilli singen gar nicht selbst? Alles nur ein großes Lügenmärchen? Das haut Onkel Paul Ende 1989 dermaßen um, dass er auch gleich ins Koma fällt. Und da liegt er nun und träumt im Unterbewusstsein ziemlich lebhaft von seinen geliebten 80er Jahren.

 

Seine Schwester Constanze und ihr Mann Eduard, leben derweil in seinem Haus und sind als seine vermeidlich letzten Verwandten auch zeitgleich nun sein Vormund. Sie kümmern sich mehr oder weniger schlecht als recht um den lieben Onkel Paul – dies aber letztendlich auch nur in der Hoffnung, das doch beträchtliche Vermögen von Onkel Paul nun endlich zu erben.

 

Dr. Wischhausen, Pauls Leibarzt sieht nach 10 Jahren Koma leider keine großen Hoffnungen mehr und befürchtet, dass Onkel Paul nicht wieder aufwachen würde. Um das Erbe aber antreten zu können benötigt die Verwandtschaft aber einen Totenschein …. Also was tun? Die überlebensnotwendigen Maschinen ausschalten? Laut Milli Vanilli-Musik spielen, was Onkel Paul vielleicht den Rest geben würde?

 

Bezirzt von Constanze erklärt Dr. Wischhausen Onkel Paul nun dann für klinisch tot und somit kann der Notar das Testament eröffnen. Constanze und Eduard wähnen sich schon im großen Reichtum – als sich herausstellt, dass gar nicht die Beiden erben, sondern seine Tochter - von der jedoch keiner etwas wusste.

 

Zu allem Unglück für die vermeidlichen und gierigen Erben, wacht Paul auch noch ausgerechnet mitten in der Testamentsverlesung aus seinem Koma auf und wirft Constanzes Pläne somit über den Haufen.

 

Dr. Wischhausen besteht sofort auf stabile Bedingungen für seinen Patienten und verlangt von allen Beteiligten so zu tun als wäre es noch 1989 um ihn nicht wieder aufzuregen.

Paul geht es zunehmend besser - ganz zur Freude seiner Nachbarin Mercedes Kähsee, die sich den lieben Paul schon lange angeln wollte.

 

In der Hoffnung als Alleinerbe im neuen Testament eingetragen zu werden, kümmern sich alle Erben nun rührend um ihn, gaukeln ihm eindrucksvoll die 80er Jahre vor und helfen sich sogar teilweise gegenseitig und schmieden gemeinsam Pläne, auch wenn man denken könnte ... Paul weiß die ganze Zeit ganz genau was da gespielt wird!

 

 

Mit
Lena Wischhusen, Sarah Fleige, Martin Rönnebeck, Torsten Ankert und Dominik Müller

Regie: Christopher Kotoucek

 

 

Informationen zur Bestuhlung / Speiseangebot:

Tischbestuhlung
» Speisekarte

 

 

Tickets & Termine:

  • Fr
  • 27.10.2017
  • 20:00 Uhr
  • Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann - Die 80/90er Komödie
  • 29,00 EUR
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  • 28.10.2017
  • 20:00 Uhr
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  • Do
  • 09.11.2017
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  • 10.11.2017
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  • 25.11.2017
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Weitere Termine im Dezember folgen in Kürze!